21 lippische Grundschulen sind jetzt fit in Calliope – Abschluss der ersten Fortbildungsreihe

21 lippische Grundschulen sind jetzt fit in Calliope – Abschluss der ersten Fortbildungsreihe

Die Themen Programmierung und Codierung werden Dank des Projekts „Calliope in Lippe“ Teil des Grundschulunterrichts. Bis Mitte 2020 soll der Programmierbaustein möglichst flächendeckend in Grundschulen des Kreises Lippe eingesetzt werden. Dafür absolvierten 42 Lehrkräfte aus 21 Schulen eine Fortbildung und erhielten nun ihre Teilnehmerzertifikate. „Wir haben in den Schulungen gemerkt, dass die Kollegen richtig Spaß mit Calliope hatten. Währenddessen kamen von den Teilnehmern selbst tolle Ideen zur Umsetzung in der Schule“, freut sich Martina Polley, Medienberaterin im Kompetenzteam für den Kreis Lippe.

Bei der Abschlussveranstaltung wurden unterschiedliche Programmierprojekte mit Grundschülern vorgestellt und diskutiert, wie man als Lehrkraft Calliope sinnvoll im Unterricht einsetzen kann. Jede der teilnehmenden Schulen hat außerdem einen Klassensatz Calliope erhalten, der in der Schule verbleibt. Erste Erfahrungen mit Calliope im Unterricht oder in AGs wurden bereits gemacht und das Resümee war durchweg positiv.

„Innerhalb weniger Tage war die erste Schulungsreihe mit 21 Grundschulen voll. Auch die zweite Schulungsreihe, die nach den Sommerferien beginnt, ist schon ausgebucht. Daran sieht man, wie gut das Projekt bei uns in Lippe ankommt und welcher Bedarf für diese Thematik schon in der Grundschule besteht. Aktuell versuchen wir, einen Übergang in die Sekundarstufe mit Calliope zu gestalten“, teilt Thomas Mahlmann vom zdi-Zentrum Lippe.MINT mit.

Das Projekt „Calliope in Lippe“ wird von einem Netzwerk aus dem Kompetenzteam NRW, Schulamt für den Kreis Lippe und zdi-Zentrum Lippe.MINT umgesetzt. „Unterstützt wird das Projekt durch die Meyer-Sickendiek-Stiftung, die Stiftung Standortsicherung Kreis Lippe und das Kommunale Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe. Gerne können sich weitere Unternehmen und Institutionen zum Beispiel für die Grundschule vor Ort beteiligen“, fügt Thomas Mahlmann hinzu.

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