Multiplikatorinnen aus Kita und Schule erhalten Materialien zu „Schwimmen und Sinken“

Würfel und Kugeln in gleicher Größe, aber aus unterschiedlichen Materialien packten die Kinder der Ev.-luth. Kita Senfkorn in Detmold aus zwei großen Kisten aus. Mit diesen und vielen weiteren Materialien werden sie in den nächsten Wochen entdecken und erforschen, was schwimmt und was sinkt. Dabei werden Sie von Erzieherin Manuela Radke begleitet. Diese stellt mit den Kindern direkt Vergleiche an: Was ist schwer, was leicht? Aus welchem Material besteht es? In großen Wasserbottichen kann künftig erforscht werden, ob die eigenen Vermutungen stimmen. „Das Material hat einen hohen Aufforderungscharakter, das merkt man sofort.“ freut sich Manuela Radke, die Forschereinheiten in den kommenden Wochen mit ihren künftigen Schulkindern geplant hat.

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Informations- und Workshopnachmittag „Programmieren mit Calliope“ am 26.02.2018 im KRZ in Lemgo

Mit Calliope, dem Mikroprozessor für Kinder ab Klasse 3, können Schülerinnen und Schüler erste Schritte in der Welt des Programmierens gehen. Damit ist auch eine direkte Verbindung zum neuen Kompetenzbereich „Problemlösen und Modellieren“ im Medienpass NRW gegeben. Der Calliope ist zehn Zentimeter groß und besteht aus einer Platine, deren Lämpchen zum Blinken gebracht oder die in Bewegung versetzt werden kann. Außerdem sind viele Sensoren und Aktoren z.B. Lautsprecher an Bord. Für Ihre Unterrichtsplanung stehen dafür Materialien aus dem Cornelsen-Verlag zu Inhalten der Lehrpläne für die Fächer Sachunterricht, Deutsch und Mathematik bereit.
Das zdi-Zentrum Lippe.MINT der Lippe Bildung eG fördert gemeinsam mit dem Regionalen Bildungsnetzwerk Kreis Lippe die MINT-Bildung entlang der Bildungskette und plant zum Schuljahr 2018/19 die Anschaffung von Klassensätzen für zehn Grundschulen und weiterführende Schulen.

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Lagenser Realschüler werden Youtube-Profis – zdi-Zentrum Lippe.MINT und Rapschool NRW organisieren Filmprojekt

„Wie löse ich eine Matheaufgabe? Wie repariere ich mein Fahrrad? Wie schminke ich mich richtig oder wie bekomme ich politische Entscheidungen richtig erklärt?“ Es gibt kaum einen Lebensbereich in dem sich Jugendliche nicht über Youtube informieren. Jetzt hatten 14 Schülerinnen und Schüler der Realschule Lage die Gelegenheit, selbst ein professionelles Youtube-Video zu drehen. Mitarbeiter der Rapschool NRW kamen mit viel Technik in die Schule und starteten mit den Schülerinnen und Schülern das Filmprojekt „Meine Schule bei Youtube“. Zwischen Kameras, Mikrofonen, Mischpult und Computern wurde gedreht, geschnitten und vertont. Den letzten Schliff bekam das Video dann in den Road to Fame Studios in Lage. Stolz präsentierten die neuen Youtube-Profis das Ergebnis am „Tag der offenen Tür“ einem größeren Publikum.

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Realschule Aspe programmiert die Photovoltaikanlage und produziert Möbel für das SmartHome im 3D-Druck

zdi-Zentrum Lippe.MINT, Umweltstiftung Lippe und Hochschule OWL unterstützen vor Ort

Die Realschule Aspe hat im Rahmen des Projekts „Lippe-SmartHome“ ein funktionstüchtiges Modellhaus erhalten. Eine Projektgruppe von Schülerinnen und Schülern zögerte nicht lange und ergriff die Gelegenheit, das SmartHome in Betrieb zu nehmen. Dabei mussten einige Hürden überwunden werden, wie die Konfiguration eines Notebooks, die Verbindungsherstellung und die korrekte Eingabe der Linux-Befehle in der Konsole. Jetzt können die Schülerinnen und Schüler die Alarmanlage scharf schalten oder z.B. die Photovoltaikanlage in Betrieb nehmen. „Eigene Programmierprojekte sind schon in der Planung.“, so die Mitglieder der Gruppe. Als erstes wird dabei die Programmierung der nachgeführten Photovoltaikanlage optimiert. „Immer der Sonne nach!“, heißt dabei die Devise, denn die Anlage soll die Sonnenstrahlen per Nachführung optimal nutzen können und entsprechend Energie produzieren.

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Digitalisierung | Bildung 4.0 / Arbeit 4.0

„Die fortschreitende Digitalisierung der Arbeitswelt eröffnet neue Möglichkeiten bei der didaktisch-methodischen Ausgestaltung der dualen Berufsausbildung in Betrieb und Berufsschule. Diese Möglichkeiten bieten die einmalige Gelegenheit eines dringend gebotenen Attraktivitätsschubs für die berufliche Bildung, die wir unbedingt nutzen müssen.“ Dies betonte der Präsident des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB), Friedrich Hubert Esser, zum Auftakt einer Fachkonferenz, die diese Woche in Leipzig stattfand. Das BIBB und das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) führten die Veranstaltung unter dem Titel „Berufsbildung 4.0 – Zukunftschancen durch Digitalisierung“ gemeinsam durch. Rund 500 Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Bildungspraxis diskutierten vor Ort über die Herausforderungen und Chancen, die in der zunehmend digitalisierten Arbeitswelt des 21. Jahrhunderts zu erwarten sind.

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